Eigentlich war es einer dieser Nachmittage, an denen ich nur „noch schnell etwas Kleines“ machen wollte.
In der Obstschale lagen zwei Kakis, schon fast zu weich, um sie noch pur zu essen. Draußen grau, drinnen Lust auf etwas Warmes, Süßes – aber bitte ohne großes Tamtam.
Also Mixer an, Kokos dazu, Hände ein bisschen klebrig. Der Duft beim Backen war genau das, was ich gebraucht habe: leicht karamellig, warm, ein Hauch Tropen mitten im Alltag. Und plötzlich standen da Kekse auf dem Blech, die sich erstaunlich vollständig angefühlt haben – ganz ohne Zucker, Mehl oder Schnickschnack.
Heute zeige ich dir dieses einfache Soulfood-Rezept für Kaki-Kokos-Kekse aus nur zwei Zutaten – perfekt für ruhige Nachmittage, spontane Backlust und alle, die es natürlich süß mögen.
Was Sie an diesem Rezept lieben werden 💛
Diese Kekse sind ein kleines Versprechen an stressige Tage. Du brauchst kaum Zeit, keine komplizierten Zutaten und keinen Plan B. Zwei reife Kakis, etwas Kokos – mehr nicht. Und trotzdem entsteht etwas, das sich nach Geborgenheit anfühlt.
Sie sind weich, leicht saftig, außen sanft gebräunt und innen fast wie kleine Pralinen. Perfekt für den Moment, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, aber nicht auf Reue danach. Ob nachmittags zum Tee, abends auf der Couch oder heimlich direkt vom Blech – sie passen sich deinem Alltag an, nicht umgekehrt.
Kurz gesagt: unkompliziert, ehrlich, wohltuend. Genau deshalb backe ich sie immer wieder.
- Ein Blick auf die Rezeptzutaten – und warum sie so gut tun
- So servierst du Kaki-Kokos-Kekse stilvoll & lecker
- Schritt-für-Schritt-Zubereitung von Kaki-Kokos-Kekse aus 2 Zutaten
- Tipps & Tricks zum Rezept!
- Bonus Ratschlag💡
- Lagern & Aufwärmen
- Variationen & Ergänzungen
- Mögliche Fragen schnell beantwortet!
- Kaki-Kokos-Kekse aus 2 Zutaten
- Nährwertangaben
- Allergenhinweise – für eine sichere Mahlzeit!
- Spezielle Diätanpassungen
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Ein Blick auf die Rezeptzutaten – und warum sie so gut tun

So servierst du Kaki-Kokos-Kekse stilvoll & lecker
Diese Kekse mögen es gemütlich. Auf einem schlichten Keramikteller, vielleicht mit ein paar Kokosraspeln bestäubt, wirken sie fast wie kleine Konfekte. Warm serviert sind sie besonders weich, abgekühlt bekommen sie mehr Biss.
Ich liebe sie zu einer Tasse schwarzem Tee oder mildem Kaffee, eingekuschelt in eine Decke, während draußen der Tag langsamer wird. Auch als kleines Mitbringsel funktionieren sie wunderbar – unaufgeregt, aber besonders.
Manchmal sind es genau diese stillen Rezepte, die am längsten bleiben.
Schritt-für-Schritt-Zubereitung von Kaki-Kokos-Kekse aus 2 Zutaten
Manchmal ist Backen weniger Rezept und mehr Gefühl. Genau so ist es hier. Alles beginnt mit richtig reifen Kakis – sie sind der Schlüssel zu Süße und Cremigkeit.
Nachdem du die Früchte geschält und grob zerteilt hast, wandern sie in den Mixer. Ein paar Sekunden später entsteht ein leuchtend oranges Püree, glatt und fast schon puddingartig. Das ist der Moment, in dem man merkt: Mehr braucht es eigentlich nicht.
Jetzt kommen die Kokosraspeln dazu. Rühr sie nach und nach unter, bis eine feuchte, leicht klebrige Masse entsteht, die sich gut formen lässt. Sie darf ruhig an den Fingern haften – das gehört dazu.
Forme kleine Häufchen, drücke sie sanft flach und setze sie mit etwas Abstand auf das Backblech. Im Ofen werden sie goldgelb, duften warm und entwickeln genau die richtige Balance zwischen weich und stabil.
Lass sie danach unbedingt auskühlen. Erst dann zeigen sie ihren finalen Charakter – außen zart, innen saftig.

Tipps & Tricks zum Rezept!
Bonus Ratschlag💡
Manchmal sind es genau diese Rezepte, die man ohne Plan backt, die am meisten trösten.
Wenn der Tag laut war, der Kopf voll – Hände in Teig, Ofen an, kurz warten.
Backen kann still sein. Und genau das tut manchmal richtig gut.
Lagern & Aufwärmen
Kurzfristig genießen
Die Kaki-Kokos-Kekse halten sich luftdicht verpackt bei Zimmertemperatur etwa 1 Tag. Im Kühlschrank bleiben sie 2–3 Tage frisch und saftig.
Variationen & Ergänzungen
Wenn du Lust auf Abwechslung hast, lässt sich das Grundrezept wunderbar anpassen. Ein Hauch Zimt oder Vanille bringt Wärme in die Kekse, besonders an kühlen Tagen. Gehackte Nüsse sorgen für mehr Biss, ohne den Charakter zu verändern.
Auch fein geriebene Orangenschale passt erstaunlich gut zur Kaki und verstärkt die fruchtige Note. Und wenn du es besonders elegant magst, zieh nur eine Ecke in dunkle Schokolade – weniger ist hier oft mehr.
Mögliche Fragen schnell beantwortet!
Sind die Kaki-Kokos-Kekse wirklich ohne Zucker?
Ja. Die Süße kommt ausschließlich aus den sehr reifen Kakis. Wenn du die Schokolade weglässt, ist das Rezept komplett frei von zugesetztem Zucker.
Welche Kaki-Sorte eignet sich am besten?
Am besten funktionieren sehr weiche, vollreife Kakis. Je reifer sie sind, desto cremiger das Püree und desto süßer das Ergebnis.
Warum werden die Kekse nach dem Backen fester?
Während des Abkühlens binden Kokos und Fruchtmasse nach. Direkt aus dem Ofen sind sie noch sehr weich, bekommen aber nach kurzer Zeit Stabilität.
Kann ich die Kekse auch ohne Mixer machen?
Ja, das geht. Mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer lassen sich sehr reife Kakis ebenfalls gut zerdrücken – das Ergebnis wird nur etwas rustikaler.
Sind die Kekse für Kinder geeignet?
Absolut. Ohne Schokolade sind sie mild, natürlich süß und kommen ganz ohne Zusatzstoffe aus.

Diese Kekse erinnern mich daran, wie wenig es manchmal braucht. Zwei Zutaten, ein ruhiger Moment in der Küche und dieser Duft, der sich langsam im Raum ausbreitet. Kein großes Projekt, kein Anspruch – einfach etwas, das gut tut.
Vielleicht backst du sie an einem verregneten Nachmittag, vielleicht zwischen zwei Terminen oder ganz bewusst nur für dich. Egal wann: Sie sind eine kleine Pause, die man sich ruhig öfter gönnen darf.
Wenn du es ausprobierst, tagge mich @cook_bloom – ich liebe es zu sehen, was in euren Küchen entsteht!
Kaki-Kokos-Kekse aus 2 Zutaten
Hilfreich beim Kochen
Zutaten
- 2 Kaki - sehr reif
- 200 g Kokosraspeln
- 70 g Zartbitter-Kuvertüre - optional
Zutaten online finden und direkt nach Hause liefern lassen
Anleitung
- Die Kaki schälen, vierteln und eventuelle harte Stellen entfernen.
- Die Fruchtstücke in einen Mixer geben.
- Die Kaki fein pürieren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht.
- Je reifer die Früchte sind, desto süßer und homogener wird das Püree.
- Das Kaki-Püree in eine Schüssel geben.
- Die Kokosraspeln nach und nach unterheben, bis eine formbare, leicht klebrige Masse entsteht.
- Tipp: Die Konsistenz sollte feucht, aber nicht flüssig sein – bei sehr saftigen Kakis ggf. 1–2 EL Kokosraspeln ergänzen.
- Aus der Masse walnussgroße Portionen abnehmen, leicht flach drücken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
- Die Kekse im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze
- 12–15 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.
- Die Kekse aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
- Erst beim Abkühlen werden sie fester und stabiler.
- Die Kuvertüre grob hacken und im Wasserbad langsam schmelzen.
- Die abgekühlten Kekse zur Hälfte in die flüssige Schokolade tauchen und auf Backpapier legen.
- Die Schokolade vollständig fest werden lassen.
Notizen
- Ohne Schokolade bleiben die Kekse komplett zuckerfrei.
- Dunkle Schokolade sorgt für einen schönen Kontrast zur natürlichen Süße der Kaki.
- Die Kekse halten sich luftdicht verpackt 2–3 Tage.
Nährwerte pro Portion
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🧂 Schon probiert?
Weil Genuss nicht bei einem Rezept aufhört. Entdecke auch diese Leckerbissen aus unserer Küche:
Nährwertangaben
Die Kaki-Kokos-Kekse liefern natürliche Energie aus Fruchtzucker und gesunden Fetten. Kokos sorgt für Sättigung, die Kaki bringt Vitamine und Ballaststoffe mit – ganz ohne raffinierten Zucker oder Mehl.
Mit Schokolade steigen Kalorien- und Fettgehalt leicht an, der Genussfaktor aber ebenfalls.
(Durchschnitt pro Keks, ohne Schokolade – grobe Richtwerte)
| Nährwert | Menge pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | ca. 70-80 kcal |
| Kohlenhydrate | 5 g |
| Zucker | 3 g |
| Fett | 4 g |
| Ballaststoffe | 2 g |
Bitte beachte, dass diese Angaben nur Richtwerte sind und je nach Zubereitung und verwendeten Zutaten variieren können.
Allergenhinweise – für eine sichere Mahlzeit!
Bitte beachte, dass dieses Rezept folgende Allergene enthalten kann:
- Dieses Rezept enthält Kokos, das botanisch zu den Nüssen zählt und bei empfindlichen Personen Reaktionen auslösen kann.
- Bei Verwendung der Kuvertüre können zudem Spuren von Milch, Soja oder Schalenfrüchten enthalten sein – je nach Herstellerangabe.
Bitte überprüfe die Zutaten sorgfältig, insbesondere wenn du an Lebensmittelallergien oder -intoleranzen leidest, und passe das Rezept entsprechend an.
Spezielle Diätanpassungen
Für meine Leser, die spezielle Ernährungsbedürfnisse haben, möchte ich gerne einige Anpassungen für dieses Rezept vorschlagen:
- Diese Kekse sind von Natur aus vegan, glutenfrei und laktosefrei – ganz ohne Anpassung.
- Ohne Schoko-Topping eignen sie sich auch hervorragend für eine zuckerarme Ernährung und als bewusster Snack zwischendurch.
- Wenn du auf Fett achten möchtest, kannst du kleinere Kekse formen oder sie bewusst als kleine Genussportion einplanen. Sie zeigen schön, dass achtsames Essen nichts mit Verzicht zu tun haben muss.
Indem du diese Anpassungen vornimmst, kannst du sicherstellen, dass dieses köstliche Rezept auch für deine speziellen Ernährungsbedürfnisse geeignet ist, ohne dabei auf den großartigen Geschmack und die gesunden Zutaten verzichten zu müssen.
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