Cremige Curry-Udon-One-Pot-Pasta mit Kichererbsen & Kokosmilch
Kennst du diese Abende, an denen du einfach nur nach Hause kommen, dich auf die Couch kuscheln und ein warmes, duftendes Gericht genießen willst – ohne viel Aufwand?
Genau so ein Abend war es, als diese cremige Curry-Udon-Pasta bei mir das erste Mal auf dem Tisch stand. Draußen war es nass und grau, der Tag lang – und alles, wonach ich mich sehnte, war ein Essen, das mich von innen wärmt.
Das Ergebnis? Eine einzige Pfanne voller Geschmack, Cremigkeit und Seele. Udon-Nudeln treffen auf sanfte Kokosmilch, kräftige Currypaste und herzhafte Kichererbsen – und verwandeln sich in ein Gericht, das genauso gut für gemütliche Solo-Abende taugt wie für hungrige Gäste.
🌿 Heute zeige ich dir eines meiner liebsten Soulfood-Rezepte, das schnell gemacht ist, satt macht – und dabei auch noch gesund daherkommt. Genau deshalb passt es so gut auf Cook & Bloom: Weil gutes Essen nicht kompliziert sein muss, um besonders zu sein.
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Was Sie an diesem Rezept lieben werden
Dieses Gericht ist wie eine Umarmung in Schüsselform – cremig, würzig und wohltuend. Die Kombination aus Curry, Kokos und den dicken Udon-Nudeln ist ein echter Stimmungsaufheller, wenn draußen der Regen gegen die Scheibe trommelt oder die Woche einfach zu lang war.
Ich liebe es besonders, weil es so unkompliziert ist: Kein extra Topf für die Nudeln, kein langes Vorbereiten. Alles gart in einer einzigen Pfanne – während du vielleicht schon deinen Lieblingssong aufdrehst oder einen Tee aufsetzt. Und das Beste? Es schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser – also perfekt für Meal Prep oder ein gemütliches Lunch im Büro.
Ganz ehrlich: Selbst mein Kind, sonst eher skeptisch bei „grünen Sachen“, hat begeistert zwei Portionen gegessen. Das sagt alles, oder?
Inhaltsverzeichnis
Was koche ich heute? Wir hätten da ein paar Ideen!
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Ein Blick auf die Rezeptzutaten
Gesundheitliche Aspekte im Blick
Für diese One-Pot-Pasta brauchst du nur ein paar frische Zutaten – und bekommst trotzdem ein ausgewogenes, sättigendes Gericht auf den Teller:
- Rote Zwiebel: Nicht nur die aromatische Basis jedes guten Currys, sondern auch reich an Antioxidantien und entzündungshemmenden Stoffen.
- Zucchini: Kalorienarm, dafür voller Vitamine wie C und K sowie Ballaststoffe – perfekt, um das Gericht leicht und frisch zu halten.
- Champignons: Die kleinen Alleskönner liefern pflanzliches Eiweiß, B-Vitamine und einen herzhaften Umami-Geschmack, der perfekt mit der Currypaste harmoniert.
- Kichererbsen: Die Hülsenfrucht schlechthin – sie bringt nicht nur Substanz und Sättigung, sondern auch pflanzliches Eiweiß, Eisen und wertvolle Ballaststoffe ins Spiel.
- Frühlingszwiebeln: Für die frische Würze obendrauf – sie runden das Gericht nicht nur geschmacklich ab, sondern liefern auch Vitamin C.
- Kokosmilch: Der cremige Star! Sie bringt sanfte Süße und gesunde Fette mit, die das Curry so wunderbar rund machen.
- Udon-Nudeln: Diese dicken, weichen Weizennudeln aus der japanischen Küche saugen die Sauce auf wie ein Schwamm – und sorgen für echtes Comfort-Food-Feeling.
Dazu kommt die rote Currypaste – sie bringt das gewisse Etwas. Würze, Farbe, Wärme. Du kannst sie ganz nach deinem Geschmack dosieren – von mild bis richtig feurig.

🧂 Schon probiert?
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Serviervorschläge: So wird’s richtig rund!
Am besten servierst du die cremige Udon-Pasta in tiefen Schalen, mit ein paar extra Frühlingszwiebeln als Topping. Ein Spritzer frischer Limettensaft bringt noch mehr Frische ins Spiel – oder du gibst zum Schluss einen Klecks Joghurt oder vegane Creme Fraîche obendrauf, wenn du es besonders mild und samtig magst.
Als Beilage passt ein leichter Gurkensalat mit Reisessig und Sesam, der einen knackigen Kontrast zur cremigen Pasta bildet. Und wenn du magst, stell ein paar geröstete Cashews oder Erdnüsse dazu – zum Drüberstreuen oder einfach zum Snacken nebenbei.
🍵 Getränketipp: Ein milder Jasmintee, ein alkoholfreier Ginger-Mocktail oder ein kühles Radler mit Zitrone – was immer du gerade brauchst, um abzuschalten und zu genießen.
Und das Wichtigste: Nimm dir einen Moment, setz dich hin, atme durch – und lass dir dieses Curry auf der Zunge zergehen.
Denn genau dafür ist gutes Essen da.
Schritt-für-Schritt-Zubereitung der cremigen Curry-Udon-One-Pot-Pasta
Schritt 1: Vorbereitung ist die halbe Miete
Bevor du den Herd anwirfst, schnapp dir alle Zutaten und leg los:
Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Zucchini waschen und in kleine Stücke schneiden. Champignons putzen (nicht waschen – sie saugen sich sonst voll!) und in Scheiben schneiden. Kichererbsen abgießen, gut abtropfen lassen. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und fürs Topping beiseitestellen.
💡 Kleiner Tipp vorab: Je gleichmäßiger das Gemüse geschnitten ist, desto gleichmäßiger gart es später auch.
Schritt 2: Zwiebeln und Currypaste anschwitzen
Erhitze das Öl in einem großen, tiefen Topf oder einer beschichteten Pfanne. Gib die Zwiebelwürfel hinein und dünste sie bei mittlerer Hitze glasig. Sobald sie anfangen, süßlich zu duften, kommt die rote Currypaste dazu – rühre sie gut unter und röste sie etwa 1 Minute mit an.
🌶️ Jetzt entfaltet sich das volle Aroma – scharf, würzig, intensiv. Wenn’s dich beim Rühren kitzelt: genau richtig!
Schritt 3: Gemüse und Kichererbsen mitrösten
Jetzt wandert das vorbereitete Gemüse in den Topf: Zucchini, Champignons und die Kichererbsen. Rühre alles gut durch und lass es 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Das Gemüse darf ruhig ein bisschen Farbe bekommen – das gibt später mehr Geschmack.

Schritt 4: Cremigkeit zaubern
Gieße die Kokosmilch und die Gemüsebrühe (ich benutze gern asiatische Brühwürfel) in den Topf. Verrühre alles gründlich, damit sich die Currypaste vollständig verteilt. Dann den Deckel leicht auflegen und das Ganze bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.
🥥 Schon jetzt duftet es herrlich – ein Hauch Fernweh inklusive.

Schritt 5: Nudeln dazu und fertig köcheln
Die frischen Udon-Nudeln kommen direkt aus der Packung in den Topf. Kein Vorkochen nötig! Gib sie zur Sauce und rühre vorsichtig um, damit sie nicht aneinanderkleben. Lass alles weitere 5 Minuten köcheln, bis die Nudeln schön weich sind und die Sauce wunderbar cremig geworden ist.

Schritt 6: Abschmecken & Anrichten
Jetzt noch kurz probieren: Braucht es etwas Sojasauce für die Tiefe? Einen Spritzer Limette für Frische? Vielleicht einen Hauch Chili für alle Schärfe-Fans? Dann nach deinem Geschmack abschmecken.
Richte die Pasta in tiefen Schalen an, bestreue sie mit den Frühlingszwiebeln – und genieße dein selbstgekochtes Soulfood!

Tipps & Tricks zum Rezept!
Tipps und Tricks
Bonus Ratschlag💡
Der Geschmackskick zum Schluss: geröstetes Sesamöl!
Ein kleiner Spritzer geröstetes Sesamöl über die fertige Udon-Pasta – und zack, dein Gericht schmeckt wie aus der Asia-Küche deines Vertrauens. Es bringt diese nussige Tiefe, die du sonst nur schwer hinbekommst. Probier’s aus – aber Vorsicht, nur ein paar Tropfen genügen!
Lagern & Aufwärmen
Du hast Reste? Glück gehabt! Dieses Gericht schmeckt am nächsten Tag fast noch besser – denn die Aromen haben über Nacht Zeit, sich richtig zu entfalten.
Bewahre die Pasta gut verschlossen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie hält sich dort 2 bis maximal 3 Tage frisch.
Zum Aufwärmen kannst du entweder die Mikrowelle nutzen (2–3 Minuten bei mittlerer Stufe, abgedeckt!) oder die Pasta in einem kleinen Topf auf dem Herd langsam erhitzen. Gib beim Erhitzen einen kleinen Schuss Wasser oder Gemüsebrühe dazu, damit die Sauce wieder schön cremig wird und nichts anbrennt.
💡 Tipp zum Einfrieren:
Du kannst das Gericht auch portionsweise einfrieren – ideal für Meal Prep oder wenn du mal keine Lust zum Kochen hast. Achte darauf, es komplett abkühlen zu lassen, bevor du es einfrierst. Tiefgekühlt hält sich das Curry bis zu 2 Monate. Zum Auftauen am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann wie oben beschrieben erwärmen.
Variationen & Ergänzungen
Du willst mehr Gemüse?
Dann wirf doch mal einen Blick in dein Gemüsefach: Brokkoli, Spinat, Paprika oder Edamame passen hervorragend dazu. Einfach mit in den Topf geben oder ganz zum Schluss unterheben.
Mit Fleisch oder Garnelen?
Wenn du tierisches Eiweiß ergänzen möchtest, kannst du gebratene Hähnchenstreifen oder Garnelen separat anbraten und zum Schluss unterheben. Auch gegrillter Tofu ist eine tolle, pflanzliche Ergänzung mit Biss.
Für Kinder geeignet!
Weniger Schärfe, mehr Gemüse – für Kinder kannst du eine milde gelbe Currypaste verwenden oder ganz durch Currypulver ersetzen. Die Nudeln sind weich und angenehm zu essen – perfekt für kleine Esser.
Glutenfreie Variante?
Statt Udon-Nudeln kannst du Reisnudeln oder glutenfreie Ramen verwenden. Achte auch bei der Currypaste und Sojasauce darauf, dass sie glutenfrei deklariert sind.
Mögliche Fragen schnell beantwortet!
Ein kleiner Leitfaden für Unsicherheiten
Kann ich statt Udon-Nudeln auch andere verwenden?
Ja – dicke Reisnudeln, Soba oder Ramen funktionieren ebenfalls gut. Achte bei getrockneten Varianten darauf, sie separat zu kochen oder die Kochzeit anzupassen.
Wie scharf ist das Gericht?
Das hängt von der Currypaste ab. Rote Currypaste ist meist mittelscharf – du kannst die Menge individuell anpassen. Für weniger Schärfe nimm gelbe Currypaste oder Currypulver.
Kann ich die Kokosmilch durch etwas anderes ersetzen?
Für eine weniger kokoslastige Variante kannst du Soja- oder Hafersahne verwenden – die Sauce wird dann etwas milder, aber trotzdem cremig.
Eignet sich das Rezept für Meal Prep?
Absolut! Es lässt sich wunderbar vorbereiten und bis zu 3 Tage im Kühlschrank lagern – oder einfrieren für später.
Wie mache ich das Gericht proteinreicher?
Du kannst zusätzlich gerösteten Tofu, gebratene Tempeh-Würfel oder mehr Kichererbsen verwenden. Auch ein Topping aus Nüssen oder Samen bringt Extra-Protein.

Zum Schluss: Koch dir Wärme in die Seele
Danke, dass du bis hierher gelesen hast – und vielleicht schon beim Gedanken an die cremige Sauce und die dampfenden Nudeln ein kleines Magenknurren spürst.
Für mich ist dieses Rezept mehr als nur ein schnelles Abendessen. Es ist ein bisschen wie eine warme Decke nach einem langen Tag. Einfach, ehrlich, gut. Und genau das möchte ich dir mit Cook & Bloom zeigen: Dass du mit wenigen Zutaten und ein bisschen Liebe großartige Gerichte zaubern kannst – auch, wenn der Tag mal chaotisch war.
Wenn du Lust auf mehr saisonale Soulfood-Rezepte hast, schau gern hier vorbei: Zur Winterküche
Oder: Speicher dir dieses Rezept, teile es mit deinen Freunden – oder lass mir unten einen Kommentar da, wie es dir geschmeckt hat. Ich freue mich auf dein Feedback!
Cremige Curry-Udon-One-Pot-Pasta mit Kichererbsen & Kokosmilch
Kochutensilien
Zutaten
- 1 rote Zwiebel
- 1 Zucchini
- 400 g Champignons - weiß
- 265 g Kichererbsen - aus der Dose, Abtropfgewicht
- 3 Frühlingszwiebeln
- 2 Esslöffel neutrales Pflanzenöl*
- 2–3 Teelöffel rote Currypaste*
- 400 ml Kokosmilch*
- 500 ml Gemüsebrühe
- 600 g Udon-Nudeln - frische, vakuumverpackt
Zutaten online finden und direkt nach Hause liefern lassen
Anleitung
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Zucchini waschen, in kleine Stücke schneiden. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Kichererbsen abgießen und abtropfen lassen. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.
- In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig anschwitzen. Currypaste hinzufügen und kurz mitrösten, bis sie duftet.
- Zucchini, Champignons und Kichererbsen in den Topf geben und 3–4 Minuten anbraten, damit das Gemüse leicht Farbe bekommt.
- Kokosmilch und Gemüsebrühe dazugießen, alles gut verrühren und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.
- Die frischen Udon-Nudeln direkt in die Sauce geben und weitere 5 Minuten garen, bis sie weich und cremig umhüllt sind.
- Zum Schluss mit den Frühlingszwiebeln bestreuen, eventuell mit etwas Limettensaft oder Sojasauce abschmecken – und heiß servieren.
Notizen
Ein kleiner Spritzer geröstetes Sesamöl über die fertige Udon-Pasta – und zack, dein Gericht schmeckt wie aus der Asia-Küche deines Vertrauens. Es bringt diese nussige Tiefe, die du sonst nur schwer hinbekommst. Probier’s aus – aber Vorsicht, nur ein paar Tropfen genügen!
Nährwerte pro Portion
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Nährwertangaben
| Nährwert | Menge pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | ca. 545 kcal |
| Kohlenhydrate | 58 g |
| Eiweiß | 15 g |
| Fett | 24 g |
| Ballaststoffe | 8 g |
| Zucker | 6 g |
Bitte beachte, dass diese Angaben nur Richtwerte sind und je nach Zubereitung und verwendeten Zutaten variieren können.
Allergenhinweise – für eine sichere Mahlzeit!
Dieses Gericht enthält einige potenzielle Allergene, auf die du achten solltest – vor allem, wenn du für mehrere Personen kochst oder selbst empfindlich reagierst:
- Gluten: In den klassischen Udon-Nudeln ist Weizen enthalten. Wer auf Gluten verzichten muss, kann alternativ auf glutenfreie Reisnudeln oder Buchweizen-Soba zurückgreifen. Auch hier gilt: immer auf die Verpackung schauen – nicht alle „Reisnudeln“ sind automatisch glutenfrei verarbeitet.
- Soja: Falls du mit Sojasauce abschmeckst oder Tofu als Ergänzung verwendest, kann Soja ein Thema sein. Inzwischen gibt es aber sojafreie Alternativen auf Lupinen- oder Erbsenbasis, die geschmacklich sehr nah dran sind.
- Sellerie: In manchen Fertig-Gemüsebrühen ist Sellerieextrakt enthalten. Wer empfindlich darauf reagiert, sollte beim Kauf unbedingt die Zutatenliste prüfen oder auf selbstgemachte Brühe zurückgreifen.
- Hülsenfrüchte: Kichererbsen sind zwar sehr gesund, aber nicht jeder verträgt Hülsenfrüchte gleich gut. Für empfindliche Mägen empfiehlt sich, sie gut abzuspülen oder optional durch Kartoffelwürfel oder Tofu zu ersetzen.
- Nüsse: In der Basisversion sind keine Nüsse enthalten, aber optionale Toppings wie Cashews oder Erdnüsse können allergen sein. Hier kann Sesam oder gerösteter Buchweizen eine tolle, knusprige Alternative sein.
📝 Allgemeiner Hinweis:
Bei industriell verarbeiteten Produkten wie Currypaste, Kokosmilch oder Brühe ist es immer wichtig, die Allergenkennzeichnung auf der Verpackung zu prüfen – diese kann je nach Hersteller variieren.
Spezielle Diätanpassungen
Du möchtest das Rezept an deine Ernährungsweise anpassen? Kein Problem – diese Udon-Pasta ist super vielseitig:
Vegan?
Yes! Das Rezept ist von Haus aus 100 % vegan, wenn du eine pflanzliche Brühe und eine Currypaste ohne Fischbestandteile verwendest (achte hier auf das Kleingedruckte – manche enthalten Garnelenpaste). Statt Sojasauce kannst du Tamari verwenden.
Glutenfrei?
Für eine glutenfreie Variante tauschst du die Udon-Nudeln gegen Reisnudeln, Glasnudeln oder glutenfreie Soba aus. Achte auch bei Sojasauce und Currypaste darauf, dass keine glutenhaltigen Zusätze enthalten sind.
Low Carb?
Klassische Udon-Nudeln sind recht kohlenhydratreich. Für eine kohlenhydratärmere Alternative kannst du auf Zucchini-Spaghetti („Zoodles“) oder Shirataki-Nudeln ausweichen. Die Sauce funktioniert auch damit wunderbar!
Histaminarm?
Dieses Gericht enthält einige Zutaten mit Histaminpotenzial (z. B. Pilze, Kichererbsen, Kokosmilch, Currypaste). Wer empfindlich ist, kann auf frisches Gemüse wie Zucchini und Karotten ausweichen und eine milde, selbstgemachte Currysauce auf Basis von Reismilch oder Ziegenfrischkäse zubereiten. Achtung bei Fertigprodukten – hier immer die individuelle Verträglichkeit beachten.
Für stillende Mütter oder empfindliche Kinder?
Weniger Schärfe, mehr Magenruhe: Verwende eine milde Currypaste oder süßliches Currypulver, reduziere Zwiebeln und ersetze Kokosmilch ggf. durch Hafersahne. Die Basis bleibt nährstoffreich und lecker – nur sanfter.
Du siehst: Diese One-Pot-Pasta lässt sich wunderbar anpassen – ganz ohne an Geschmack zu verlieren. Denn gutes Essen darf flexibel sein. 💚
mehr zum Thema: von vegan bis keto: Alle Ernährungsformen einfach erklärt
















ich hab’s gestern ausprobiert – einfach nur lecker! 😍 Die Sauce war so cremig, und selbst mein Mann, der sonst kein Curry-Fan ist, hat Nachschlag verlangt. Wird definitiv öfter gekocht!